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Die fünf wichtigsten Gegenstände fürs Babyzimmer

Ein Baby kündigt sich an

Wann sollten Sie ein Babyzimmer einrichten?

Grundsätzlich ist es nicht nötig, noch vor der Geburt das Babyzimmer eingerichtet zu haben. In den ersten Wochen und Monaten sind Kind und Mutter noch sehr viel miteinander beschäftigt, sodass eine Trennung des Kindes von den Eltern nicht unbedingt notwendig ist. Beachten Sie bei Ihrer Planung jedoch, dass sich mit der Geburt des Kindes größere Veränderungen in Ihrem Leben ergeben. Bis zur Geburt bleibt Ihnen genug Zeit sich Gedanken über die Ausstattung des Babyzimmers zu machen, wie zum Beispiel über die Unterbringung der Wickelutensilien und der Kleidung des Babys. 

Was sollte man beim Einrichten eines Babyzimmers beachten?

Es sollte vorausschauend geplant werden, da sich während der ersten drei Lebensjahre des neuen Erdenbürgers die Anforderungen ständig verändern werden. Das Kinderzimmer sollte groß genug sein, dass die Einrichtung im Laufe der Zeit mitwachsen kann.

Das Babyzimmer sollte zu aller erst der Ort sein, wo sich ein Großteil des Tages im Leben eines Babys abspielt: im Bett. Babys und Kleinkinder schlafen zwischen 12 und sechzehn Stunden am Tag. Das bedeutet, dass das Babyzimmer dieser Anforderung unbedingt entsprechen muss. Ferner sollten Sie entsprechende Ablagen für die Utensilien des Kindes vorsehen, die vergleichsweise einfach für Erwachsene zugänglich sind. Es muss ein sehr hohes Maß an Funktionalität und Flexibilität vorgesehen werden, damit Sie sich voll auf Ihren neuen Schatz konzentrieren können.

1.         Das Babybett ist das wichtigste Kindermöbelstück

Das Baby ist im Bauch der Mutter monatelang warm und geschützt und wird mit der Geburt in die kalte, reale Welt entlassen. Dennoch hat es einen sehr großen Bedarf nach Nähe, denn schließlich kennt es das Baby es anders. Aus diesem Grund sollten Babys anfangs nach Möglichkeit in einem Beistellbettchen im Schlafzimmer der Eltern schlafen. Schon aus praktischen Gründen beim Stillen ist dies von Vorteil.

Nichtsdestotrotz sollten Sie dem Kind im Babyzimmer ein Bettchen einrichten. Gerade wenn das Baby einmal eingeschlafen ist, ist tagsüber besser das Babyzimmer zu nutzen, so gewöhnt es sich gleichzeitig auch daran allein zu schlafen. Durch blickdichte und abdunkelnde Vorhänge kann das Zimmer so gestaltet werden, dass das Kind ungestört schlafen kann.

Achten Sie bei der Auswahl des Babybettes vor allem darauf, dass das Kind bequem liegen kann. Die Matratze ist schließlich der Platz, auf dem das Kind anfangs die meiste Zeit - bis 16 Stunden am Tag -liegt. Zusätzlich sollte der kleine Erdankömmling vor Windzug geschützt werden. Dazu eignen sich  Nestchen, die ganz einfach am Bettgitter des Babybettes befestigt werden.

Das Babybett selbst sollte in der Höhe verstellbar sein, damit sie es altersgerecht verändern können. 

2.         Die Wickelkommode als Arbeitsfläche mit Stauraum

Wickelkommoden für das Babyzimmer gibt es in vielen Variationen. Besonders im Vordergrund sollte dabei jedoch die Funktionalität stehen. Die Liegefläche sollte mit einer wasserfesten Matratze für weiches und sauberes Liegen des Kindes ausgelegt sein. Außerdem ist schnell und bequem erreichbarer Stauraum für alle Wickelutensilien und die Erstkleidung des Babys wichtig damit Sie keine weiten Wege haben und durch Ihre Nähe die Sicherheit Ihres Babys gewährleistet ist. Funktionalität schließt jedoch ein herausragendes und passendes Design nicht aus.

3.         Wandregale für die Top-Gegenstände

Während sich Windeln und andere Dinge sehr gut in der Wickelkommode sehr verstauen lassen gibt es eine Reihe weiterer, regelmäßig benötigter Utensilien. Seien es Cremes, Fieberthermometer, Nagelscheren und vieles mehr, dass Sie schnell greifbar haben müssen. Hier empfiehlt sich ein Wandregal direkt neben der Wickelkommode, es sollte leicht versetzt zur Liegefläche angebracht werden, damit das Baby nicht von herabfallenden Gegenständen getroffen wird.

4.         Ein Kleiderschrank mit ausreichend Staufläche

Je älter das Baby wird, desto mehr Stauraum brauchen Sie. Die Kleidung wird größer und umfangreicher und Spielsachen kommen hinzu. Abhängig von der Gestaltung des Babyzimmers kann der Schrank ein elementarer Teil davon sein. Verzierungen mit Bildern, Applikationen oder auch Wand-Tattoos können ihm ein ganz eigenes Design geben. Besonders wichtig beim Aufbau: Sichern Sie den Schrank gegen das Umfallen. Kinder sind grundsätzlich sehr neugierig und, wenn das Baby irgendwann anfangen möchte, zu laufen nutzt es alle Möglichkeiten, um sich hoch zu ziehen. Wer hier den Schrank mit einer Vorrichtung wie beispielsweise einem Winkel an der Wand befestigt ist bestens gerüstet.

5.         Spielteppich für alle Arten von Unterhaltung für das Kind

Ein Spielteppich sollte in keinem Kinderzimmer fehlen. Zwar muss dieser nicht sofort im ersten Moment nach der Geburt vorhanden sein. Das Kind wird jedoch mit jedem Tag agiler und schon bald fängt es an sich zu bewegen. Beim Kinderteppich sollten Sie unbedingt darauf achten, dass das Kind sich daran nicht verletzen oder beispielsweise Flusen verschlucken kann. Zudem bietet ein Spielteppich gleichzeitig eine gute Isolation gegen die Kälte des Bodens. Das Kind kann dort also problemlos abgelegt werden. Zu empfehlen sind hier als Spielsachen Gestelle, an denen verschiedenen Gegenstände befestigt sind, die das Kind zum Spielen und Bewegen anregen. Sobald das Kind mobil wird and anfängt sich selbständig fortzubewegen sollten Sie unbedingt alle Steckdosen im Haus sichern, da Kinder sehr neugierig sind gerne alles anfassen und ausprobieren wollen. 

Diese fünf Elemente umfassen alles was für das Babyzimmer wichtig ist. Im Laufe der Zeit werden weitere Dinge hinzukommen. Die Einrichtung wird mit den Ansprüchen Ihres Kindes wachsen. Es wird ein Platz für seine Vorlieben und Talente sein immer Gemütlichkeit und Geborgenheit bieten.

Herzlichst

Ihr Team von annette frank